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Herzlich willkommen...

...auf Graukranich.de Dies ist ein Projekt der Naturfotografen Thomas Weber und Jan Bleil. Kranichimpressionen, Interessantes und Neuigkeiten rund um diese Vögel sollt Ihr hier finden. Den Teilnehmern unserer Fotoexkursionen für Kranichschutz Deutschland sollen diese Seiten eine Plattform bieten, für Austausch, Bildpräsentation und Erinnerungen.

Graukraniche

Kranich bei der Gefiederpflege © Thomas Weber

„Durch Deutschland, wo er im Norden und Nordosten noch Brutvogel ist, sieht man den Kranich Anfang Oktober und Ende März dahinziehen, regelmäßig in Gesellschaften, die in hoher Luft fliegen, streng eine Hakenlinie einhalten und sich nur zuweilen kreisend auflösen, vielleicht auch hier und da auf den Boden herabsenken, um zu äsen, sich aber nirgends längere Zeit aufhalten. Vor dem Herbstzuge versammeln sie sich wie die Störche an bestimmten Örtlichkeiten, von denen sie sich eines Tags unter großem Geschrei erheben, und fliegen dann ihrer Winterherberge zu.“

Schon Alfred Edmund Brehm fand in seinem Werk Brehms Tierleben wunderbare Worte für diesen, viele Menschen in  seinen Bann ziehenden, Vogel. Für Kranich- und Fotofreunde gilt seit jeher: Herbstzeit ist Kranichzeit.

Verbreitung

Die auf der Welt lebenden 15 Kranicharten sind weit verbreitet. Ihre Brutgebiete liegen im Nordosten Europas und im nördlichen Asien. Gemäß Prange können die Grenzen im Westen an den Flüssen Weser und Aller, im Süden am 51. Breitengrad für das Verbreitungsgebiet der Kraniche gezogen werden.

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Ein Morgen...

...in Vorpommern. Gemeinsam mit einem Team vom NDR MV waren Jan und seine Partnerin Kerstin im März einen Vormittag unterwegs im Land der Kraniche. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, es hat uns allen viel Spaß gemacht. Einen Rückblick darauf  gibt es hier.

Oktober 2012...

... und das Programm für unsere Exkursion steht. Informationen gibt es hier:

Weiterlesen: Ein Morgen...

Verborgen im Sumpf

Morgens im Sumpf © Jan Bleil

Im April ist es wieder soweit. Die Kraniche beziehen ihre Brutquartiere, um abwechselnd, still und zurückgezogen in den für sie idealen Feuchtgebieten wie Erlenbruch, Sumpf & Co., ihr Gelege auszubrüten. Abwechselnd sitzen die Altvögel auf den Eiern. Dabei sind sie sehr Aufmerksam, wenden das Gelege regelmäßig und reiben sogar ihr Rückengefieder regelmäßig mit Schlamm ein. So wollen sie noch verborgener ihren Schatz hüten.

20.03.2012 - 3.240

...das ergaben die morgendlichen Zählungen. Die Lichtstimmung in diesen Tagen war wunderbar, dichter Nebel lag über dem Land, ließ Bodden und Himmel eins werden.

06:50 Uhr, die Kraniche ziehen zu den Nahrungsflächen

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